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Autor: Juergen Holtkamp

„Gefällt mir“ ist noch keine Social-Media-Strategie

„Gefällt mir“ ist noch keine Social-Media-Strategie

Wenn sich mehr als 20 Millionen Deutsche bei Facebook tummeln, wittern Presseabteilungen und PR-Strategen ihre Chance, kommunikativ anzudocken. Da werden also im Minutentakt Events angepriesen, Meldungen rausgehauen und das auf allen medialen Kanälen im Netz. Wer heute keine Fanseite hat, der ist hoffnungslos verloren, dessen Geschäfte laufen mies. Und so wird der ahnungslose Besucher von Webseiten mit Social-Media-Tools konfrontiert. Überall soll er den „Like-Button“ anklicken, wird auf den Twitteraccount geleitet oder gleich zum YouTube-Kanal.

Alternativer Medienpreis

Alternativer Medienpreis

Es gibt den Grimmepreis, die Echos, den Bambi, den Oscar… Alle diese Preise sind mit Ruhm und Ehre verbunden, sowie einer Menge Geld. Da kommt der alternative Medienpreis doch recht hausbacken daher, kann sich nicht mit den großen Medienpreisen vergleichen. Aber das muss dieser Preis auch nicht. Jenseits des Mainstreams Themen finden und medial aufbereiten, dass ist das eigentliche Ziel dieses Preises. Medienschaffende werden gesucht – und gefunden – die sich mit den gesellschaftlichen Entwicklungen beschäftigen und dadurch Themen jenseits aller Blockbusterphantasien…

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Bundeskanzlerin spricht über Internet und Medien

Bundeskanzlerin spricht über Internet und Medien

Der Streit um die Tagesschau-App wird wohl noch einige Zeit anhalten. Auf Youtube gibt es die Rede der Bundeskanzlerin beim Zeitungskongress des BDZV am 19.09.2012 zu sehen. Interessant dürfte vor allem sein, wie die Bundeskanzlerin das Verhältnis zwischen den öffentlich-rechtlichen und den privaten Internetaktivitäten bewertet. Was dürfen die öffentlich-rechtlichen Sender kostenlos ins Netz einstellen? Wo verschaffen sich die öffentlich-rechtlichen gegenüber den Privaten einen Wettbewerbsvorteil? Wie weit reicht also die „Grundversorgung der Bürgerinnen und Bürger“ durch öffentlich-rechtliche Angebote? Einfache Lösungen sind nicht in…

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Kirche und Medien

Kirche und Medien

Wer bei Google mal nach Kirche und Medien sucht, erhält jede Menge Treffer. Nimmt man sich dann noch Zeit und stöbert in den vielen Ergebnissen, zeigt sich deutlich: Das Verhältnis von Kirche zu den Medien ist nicht frei von Spannungen. Wobei auch zu klären wäre, was man konkret unter dem Begriff „Medien“ versteht.

Noch mehr Konkurrenz bei den Talkshows

Noch mehr Konkurrenz bei den Talkshows

Wenn in wenigen Tagen am 11. September 2011 Günter Jauch den beliebten Platz am Sonntagabend nach dem Tatort belegt, haben wir eine weitere Talkshow im Ersten. Nicht das Talkshows an sich schlecht sind, nur die Häufung könnte ein Problem darstellen. Lange sind jene Zeiten vorbei, an denen in den Parteizentralen am Montag ausführlich über die vorabendliche Talkshow im Ersten debattiert und das für und wider abgewogen wurde. Hier ein netter Artikel aus dem Spiegel dazu.

Facebook ärgert sich

Facebook ärgert sich

Das freut die Macher von Facebook sicher nicht: Auf Heise online wurde veröffentlich, wie es mit der zwei-Klick-Lösung möglich ist, ungewollte Datenübertragungen zu unterbinden. Von Facebook wurde bemängelt, dass dieser Button nicht wie der „Originalbutton“ aussehen dürfe.

Wenn Facebook und Co Politik machen

Wenn Facebook und Co Politik machen

Wenn mal wieder eine Party aus den Fugen gerät, weil sie über Facebook beworben wurde und statt der geplanten 100 Personen 900 vor der Tür stehen, fühlen sich Kulturkritiker bestätigt, welche negativen Folgen die sozialen Netze haben. Zweifelsohne kann diese Form der Eigenwerbung nachteilig werden, besonders kritisch wird es, wenn Jugendliche einem Millionenpublikum intimes mitteilen, schadet das nicht nur der späteren Karriere.