Alternativer Medienpreis

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Musik; Orchester; Katholikentag;

Es gibt den Grimmepreis, die Echos, den Bambi, den Oscar… Alle diese Preise sind mit Ruhm und Ehre verbunden, sowie einer Menge Geld.

Da kommt der alternative Medienpreis doch recht hausbacken daher, kann sich nicht mit den großen Medienpreisen vergleichen. Aber das muss dieser Preis auch nicht.

Jenseits des Mainstreams Themen finden und medial aufbereiten, dass ist das eigentliche Ziel dieses Preises. Medienschaffende werden gesucht – und gefunden – die sich mit den gesellschaftlichen Entwicklungen beschäftigen und dadurch Themen jenseits aller Blockbusterphantasien finden. Ihr Blick sollte unkonventionell sein, möglichst unverstellt und unverkrampft. Innovativ sein, unabhängig und offen menschliches aufgreifen und ins Bild setzen. Das ist oftmals viel schwieriger als den Mainstream zu bedienen.

Dass Medien viel zu oft die Nähe der Mächtigen und den Glamour der Promis suchen, eine bekannte Binsenweisheit. Zurück zu den Ursprüngen, zu einem bürgernahen Journalismus, das Motto des alternativen Medienpreises.

Nun wird dieser Preis bereits sei 13 Jahren vergeben: Alternativ sein heißt nicht, unprofessionell zu sein. Erwartet werden Beiträge, die auf vielschichtige Weise Themen medial, ob klassisch oder modern umsetzen.

Wünschen wir diesem Preis eine lange Lebensdauer!



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