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		<title>&#8220;Gefällt mir&#8221; ist noch keine Social-Media-Strategie</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:08:24 +0000</pubDate>
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Juergen Holtkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sich mehr als 20 Millionen Deutsche bei Facebook tummeln, wittern Presseabteilungen und PR-Strategen ihre Chance, kommunikativ anzudocken. Da werden also im Minutentakt Events angepriesen, Meldungen rausgehauen und das auf allen medialen Kanälen im Netz. Wer heute keine Fanseite hat, der &#8230; <a href="http://www.medienmobile.de/2012/05/gefallt-mir-ist-noch-keine-social-media-strategie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_215" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienmobile.de/wp-content/uploads/2012/05/573181_web_R_B_by_Gerd_Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-215" title="R_B_by_Gerd_Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.de" src="http://www.medienmobile.de/wp-content/uploads/2012/05/573181_web_R_B_by_Gerd_Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.de_-300x196.jpg" alt="R_B_by_Gerd_Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.de" width="300" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">R_B_by_Gerd_Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.de</p></div>
<p>Wenn sich mehr als 20 Millionen Deutsche bei Facebook tummeln, wittern Presseabteilungen und PR-Strategen ihre Chance, kommunikativ anzudocken. Da werden also im Minutentakt Events angepriesen, Meldungen rausgehauen und das auf allen medialen Kanälen im Netz.</p>
<p>Wer heute keine Fanseite hat, der ist hoffnungslos verloren, dessen Geschäfte laufen mies. Und so wird der ahnungslose Besucher von Webseiten mit Social-Media-Tools konfrontiert. Überall soll er den &#8220;Like-Button&#8221; anklicken, wird auf den Twitteraccount geleitet oder gleich zum YouTube-Kanal.<span id="more-209"></span></p>
<p>Und als sei das noch nicht genug, sollen wir überall unsere E-Mailadresse angeben, um laufend informiert zu werden. Gelockt werden wir mit dem Hinweis: Einmal die E-Mailadresse angegeben und schon erhalten wir regelmäßig weitere Informationen. Sozusagen ohne weiteres Zutun. Zunehmend bekommt dieses Verfahren Risse. Will ich täglich von amazon informiert werden, welche Sonderangebot es nun gerade gibt? Muss ich wissen, welche Sonderangebote die Lebensmitteldiscounter gerade im Regal stehen haben? Interessiert es mich, wohin ich nächste Woche fliegen könnte?</p>
<p>Im Ergebnis erhalte ich so täglich mehrere Mail mit Informationen, Angeboten oder Veranstaltungen, die mich zu 98 Prozent überhaupt nicht interessieren.</p>
<p>Die Verführung für das Marketing ist einfach zu groß: Wenn ich mich für bestimmte Filme interessiere, dann sicher doch auch für Fernseher, Beamer, Camera, Handy&#8230; und natürlich für alle möglichen Filmgenres. Aus Sicht der Marketingexperten mag das ja alles richtig sein &#8211; mich nervt es trotzdem!</p>
<p>Ich will nicht ständig mit Mails bombardiert werden, deren Inhalt darin besteht, mir irgendwelche Angebote unterzujubelen. Erstens habe ich nicht die Zeit und auch nicht das Geld alles und jedes kaufen zu können. Außerdem macht es Stress! </p>
<p> So stelle ich mir das Internet nicht vor und darin kann ich auch keine Social-Media-Strategie erkennen. Und da haben wir es wieder &#8211; wenn Unternehmen Social-Media machen, um die Verkaufszahlen nach oben zu treiben, dann verzichte ich lieber darauf.</p>
<p>Liebe Marketingmanagner, PR-ler, Presseleute und Co! Social Media ist nicht nur ein weiterer Verkaufskanal, sondern eine Form der Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden, zwischen Kirche und Gläubige, zwischen Politik und Bürger. Das scheint noch nicht angekommen zu sein, und so ist das Einbinden des Likebutton eben auch keine Social-Media-Strategie.</p>
<p>Das müssen wir also noch üben!</p>
<p>Wenn es interessiert, <a title="social media geht so nicht" href="http://www.fragdiegurus.de/social-media-so-geht-es-nicht/" target="_blank">sei auch auf diesen Blog verwiesen</a>.</p>
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		<title>Alternativer Medienpreis</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 14:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>
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Juergen Holtkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt den Grimmepreis, die Echos, den Bambi, den Oscar&#8230; Alle diese Preise sind mit Ruhm und Ehre verbunden, sowie einer Menge Geld. Da kommt der alternative Medienpreis doch recht hausbacken daher, kann sich nicht mit den großen Medienpreisen vergleichen. Aber das &#8230; <a href="http://www.medienmobile.de/2012/03/alternativer-medienpreis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienmobile.de/wp-content/uploads/2012/03/web_2008-05-23-155.jpg"><img class="size-medium wp-image-206 alignleft" style="margin: 3px;" title="Musik; Orchester; Katholikentag;" src="http://www.medienmobile.de/wp-content/uploads/2012/03/web_2008-05-23-155-300x242.jpg" alt="Musik; Orchester; Katholikentag;" width="300" height="242" /></a></p>
<p>Es gibt den Grimmepreis, die Echos, den Bambi, den Oscar&#8230; Alle diese Preise sind mit Ruhm und Ehre verbunden, sowie einer Menge Geld.</p>
<p>Da kommt der <a title="alternativer Medienpreis" href="http://www.alternativer-medienpreis.de/index.html" target="_blank">alternative Medienpreis </a>doch recht hausbacken daher, kann sich nicht mit den großen Medienpreisen vergleichen. Aber das muss dieser Preis auch nicht.</p>
<p>Jenseits des Mainstreams Themen finden und medial aufbereiten, dass ist das eigentliche Ziel dieses Preises. Medienschaffende werden gesucht &#8211; und gefunden &#8211; die sich mit den gesellschaftlichen Entwicklungen beschäftigen und dadurch Themen jenseits aller Blockbusterphantasien finden. Ihr Blick sollte unkonventionell sein, möglichst unverstellt und unverkrampft. Innovativ sein, unabhängig und offen menschliches aufgreifen und ins Bild setzen. Das ist oftmals viel schwieriger als den Mainstream zu bedienen.</p>
<p>Dass Medien viel zu oft die Nähe der Mächtigen und den Glamour der Promis suchen, eine bekannte Binsenweisheit. Zurück zu den Ursprüngen, zu einem bürgernahen Journalismus, das Motto des alternativen Medienpreises.</p>
<p>Nun wird dieser Preis bereits sei 13 Jahren vergeben: Alternativ sein heißt nicht, unprofessionell zu sein. Erwartet werden Beiträge, die auf vielschichtige Weise Themen medial, ob klassisch oder modern umsetzen.</p>
<p>Wünschen wir diesem Preis eine lange Lebensdauer!</p>
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		<title>Verblöden unsere Kinder?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 20:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>
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Juergen Holtkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugenmedienschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienerziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe beim Bundeskongress einen Vortrag zu Thema Verblöden unsere Kinder gehalten. Das PDF-Dokument stelle ich zur Verfügung. Viel Spass]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe beim Bundeskongress einen Vortrag zu Thema Verblöden unsere Kinder gehalten.</p>
<p><a href="http://www.medienmobile.de/wp-content/uploads/2012/03/2012_Verbloeden_unsere_Kinder_Tln.pdf">Das PDF-Dokument stelle ich zur Verfügung.</a></p>
<p>Viel Spass</p>
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		<title>Wie schreibe ich sexy und erfolgreich?</title>
		<link>http://www.medienmobile.de/2011/11/wie-schreibe-ich-sexy-und-erfolgreich/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:01:02 +0000</pubDate>
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Juergen Holtkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Wär doch schade, wenn der Twitteraccount keine Besucher zählt, die Website keine Klicks erhält und die Facebookseite untergeht&#8230; Abhilfe sollen schicke Überschriften und knackige Texte geben. Socialmedia.it gibt die nötigen Tipps.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wär doch schade, wenn der Twitteraccount keine Besucher zählt, die Website keine Klicks erhält und die Facebookseite untergeht&#8230; Abhilfe sollen schicke Überschriften und knackige Texte geben. Socialmedia.it gibt die nötigen <a title="Socailmedia-Tipps" href="http://www.socialmedia.li/video/wie-schreibe-ich-sexy-schlagzeilen-14-formeln-fur-schlagkragtige-schlagzeilen/" target="_blank">Tipps</a>.</p>
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		<title>Bundeskanzlerin spricht über Internet und Medien</title>
		<link>http://www.medienmobile.de/2011/09/bundeskanzlerin-spricht-uber-internet-und-medien/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 07:26:55 +0000</pubDate>
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Juergen Holtkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Streit um die Tagesschau-App wird wohl noch einige Zeit anhalten. Auf Youtube gibt es die Rede der Bundeskanzlerin beim Zeitungskongress des BDZV am 19.09.2012 zu sehen. Interessant dürfte vor allem sein, wie die Bundeskanzlerin das Verhältnis zwischen den öffentlich-rechtlichen und &#8230; <a href="http://www.medienmobile.de/2011/09/bundeskanzlerin-spricht-uber-internet-und-medien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Streit um die Tagesschau-App wird wohl noch einige Zeit anhalten. Auf <a title="Rede Bundesverband" href="http://www.youtube.com/watch?v=KDQ6eRbeNdw" target="_blank">Youtube </a>gibt es die Rede der Bundeskanzlerin beim Zeitungskongress des BDZV am 19.09.2012 zu sehen. Interessant dürfte vor allem sein, wie die Bundeskanzlerin das Verhältnis zwischen den öffentlich-rechtlichen und den privaten Internetaktivitäten bewertet.</p>
<ul>
<li>Was dürfen die öffentlich-rechtlichen Sender kostenlos ins Netz einstellen?</li>
<li>Wo verschaffen sich die öffentlich-rechtlichen gegenüber den Privaten einen Wettbewerbsvorteil?</li>
<li>Wie weit reicht also die &#8220;Grundversorgung der Bürgerinnen und Bürger&#8221; durch öffentlich-rechtliche Angebote?</li>
</ul>
<p>Einfache Lösungen sind nicht in Sicht, weil es um viel Einfluss und Medienmacht geht. Die Positionen liegen zwischen öffentlich-rechtlichen und Privaten weit auseinander. Die Bürger profitieren (noch) von diesem Dilemma, erhalten gerade von den öffentlich-rechtlichen viele kostenlose Informationen im Internet.</p>
<p>Und doch irritiert die Debatte, weil sie auf ein Problem hinweist, das seit Jahren zwar diskutiert, aber nicht gelöst wurde: Was meint Grundversorgung für die Bürgerinnen und Bürger. Ist der Tatort im Ersten ein Kulturgut? Oder: Sind Telenovelen und Soaps ein Grundbedürfnis? Vor allem aber: Wo genau liegt die Grenze zwischen dem, was dem Informationsbedürfnis einerseits oder dem berechtigen Anspruch der Bürger nach Unterhaltung andererseits geschuldet ist.</p>
<p>Je nach politischem Standpunkt und eigenen Interessen werden diese Fragen unterschiedlich beantwortet. Ein Ende dieser Debatte ist noch nicht in Sicht und so werden wohl die Gerichte entscheiden müssen. Die Rede zeigt aber auch. Die Politik steht ziemlich hilflos da.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kirche und Medien</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 14:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>
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Juergen Holtkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer bei Google mal nach Kirche und Medien sucht, erhält jede Menge Treffer. Nimmt man sich dann noch Zeit und stöbert in den vielen Ergebnissen, zeigt sich deutlich: Das Verhältnis von Kirche zu den Medien ist nicht frei von Spannungen. &#8230; <a href="http://www.medienmobile.de/2011/09/kirche-und-medien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bei Google mal nach Kirche und Medien sucht, erhält jede Menge Treffer. Nimmt man sich dann noch Zeit und stöbert in den vielen Ergebnissen, zeigt sich deutlich: Das Verhältnis von Kirche zu den Medien ist nicht frei von Spannungen. Wobei auch zu klären wäre, was man konkret unter dem Begriff &#8220;Medien&#8221; versteht.</p>
<p><span id="more-179"></span>Beide christliche Konfessionen besitzen Medienverlage, entwickeln Medienformate, sind in den öffentlich-rechtlichen Aufsichtsräten vertreten.</p>
<p>Gerne berichten regionale und überregionale Medien über das Kirchengeschehen, zur Zeit steht auf der Themenagenda der Papstbesuch ganz oben.</p>
<p>Und gar nicht so selten gibt es kleine Medienpflanzen, gemeint sind medienpädagogische Projekte mit christlichem Hintergrund. Sehr interessant erscheint mir der Ansatz aus dem Erzbistum Freiburg zu sein. Auf dem Blog &#8220;<a title="Firmun" href="http://sende-zeit.de/2011/09/12/glauben-medien-firmung-2/" target="_blank">Sendezeit</a>&#8221; kann nun nachgelesen werden, wie neue Medien (Facebook lässt grüßen) bei der Firmkatechese eingesetzt werden können. Da soll doch einer sagen, die Kirche ginge nicht mit der Zeit. Respekt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Noch mehr Konkurrenz bei den Talkshows</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 11:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>
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Juergen Holtkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Talkshow]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn in wenigen Tagen am 11. September 2011 Günter Jauch den beliebten Platz am Sonntagabend nach dem Tatort belegt, haben wir eine weitere Talkshow im Ersten. Nicht das Talkshows an sich schlecht sind, nur die Häufung könnte ein Problem darstellen. &#8230; <a href="http://www.medienmobile.de/2011/09/noch-mehr-konkurrenz-bei-den-talkshows/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div id="attachment_176" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienmobile.de/wp-content/uploads/2011/09/web1_merkel.jpg"><img class="size-medium wp-image-176" title="Selten zu Gast in Talkshows - Angela Merkel" src="http://www.medienmobile.de/wp-content/uploads/2011/09/web1_merkel-300x269.jpg" alt="Selten zu Gast in Talkshows - Angela Merkel" width="300" height="269" /></a><p class="wp-caption-text">Selten zu Gast in Talkshows - Angela Merkel</p></div>
<p>Wenn in wenigen Tagen am 11. September 2011 Günter Jauch den beliebten Platz am Sonntagabend nach dem Tatort belegt, haben wir eine weitere Talkshow im Ersten. Nicht das Talkshows an sich schlecht sind, nur die Häufung könnte ein Problem darstellen. Lange sind jene Zeiten vorbei, an denen in den Parteizentralen am Montag ausführlich über die vorabendliche Talkshow im Ersten debattiert und das für und wider abgewogen wurde. Hier ein netter Artikel aus dem <a title="Spiegelartikel" href="http://pastebin.com/hvYgKtnC" target="_blank">Spiegel</a> dazu.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Frank Schätzling spricht über die Glaubwürdigkeit der Medien</title>
		<link>http://www.medienmobile.de/2011/09/frank-schatzling-spricht-uber-die-glaubwurdigkeit-der-medien/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 14:38:10 +0000</pubDate>
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Juergen Holtkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[3Sat veröffentlichte ein interessantes Video mit Frank Schätzling und seiner Meinung über das Thema Glaubwürdigkeit [http://www.youtube.com/watch?v=qYXc-GOalq8]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3Sat veröffentlichte ein interessantes Video mit Frank Schätzling und seiner Meinung über das Thema <a title="Glaubwürdigkeit" href="http://www.youtube.com/watch?v=qYXc-GOalq8" target="_blank">Glaubwürdigkeit</a></p>
<p>[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=qYXc-GOalq8">http://www.youtube.com/watch?v=qYXc-GOalq8</a>]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook ärgert sich</title>
		<link>http://www.medienmobile.de/2011/09/facebook-argert-sich/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 12:25:02 +0000</pubDate>
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Juergen Holtkamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das freut die Macher von Facebook sicher nicht: Auf Heise online wurde veröffentlich, wie es mit der zwei-Klick-Lösung möglich ist, ungewollte Datenübertragungen zu unterbinden. Von Facebook wurde bemängelt, dass dieser Button nicht wie der &#8220;Originalbutton&#8221; aussehen dürfe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das freut die Macher von Facebook sicher nicht: Auf <a title="Heise online" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebook-beschwert-sich-ueber-datenschutzfreundlichen-2-Klick-Button-2-Update-1335658.html" target="_blank">Heise online </a>wurde veröffentlich, wie es mit der zwei-Klick-Lösung möglich ist, ungewollte Datenübertragungen zu unterbinden. Von Facebook wurde bemängelt, dass dieser Button nicht wie der &#8220;Originalbutton&#8221; aussehen dürfe.</p>
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		<title>Wenn Facebook und Co Politik machen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 09:10:36 +0000</pubDate>
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Juergen Holtkamp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn mal wieder eine Party aus den Fugen gerät, weil sie über Facebook beworben wurde und statt der geplanten 100 Personen 900 vor der Tür stehen, fühlen sich Kulturkritiker bestätigt, welche negativen Folgen die sozialen Netze haben. Zweifelsohne kann diese &#8230; <a href="http://www.medienmobile.de/2011/09/wenn-facebook-und-co-politik-machen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_154" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienmobile.de/wp-content/uploads/2011/09/web_17501_R_K_B_by_Gerd_Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-154" title="Gerd_Altmann_pixelio.de" src="http://www.medienmobile.de/wp-content/uploads/2011/09/web_17501_R_K_B_by_Gerd_Altmann_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="Gerd_Altmann_pixelio.de" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Gerd_Altmann_pixelio.de</p></div>
<p>Wenn mal wieder eine Party aus den Fugen gerät, weil sie über Facebook beworben wurde und statt der geplanten 100 Personen 900 vor der Tür stehen, fühlen sich Kulturkritiker bestätigt, welche negativen Folgen die sozialen Netze haben. Zweifelsohne kann diese Form der Eigenwerbung nachteilig werden, besonders kritisch wird es, wenn Jugendliche einem Millionenpublikum intimes mitteilen, schadet das nicht nur der späteren Karriere.<span id="more-149"></span></p>
<p>Der Hinweis, sich nicht ganz im Internet &#8220;auszuziehen&#8221;, darf ruhig als mahnende Aufforderung verstanden werden.</p>
<p>Gleichwohl zeigen uns Facebook und neuerdings Google+, dass das Internet zum öffentlichen Raum geworden ist. Die Leute kommen raus aus Ihren &#8220;Hütten&#8221;. Sie genießen es, sich im öffentlichen Raum aufzuhalten. Bereits bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland zeigte sich, wie begeistert Menschen gemeinsam beim Public Viewing feierten. Gemeinsame Kochpartys oder Parcouring (Parkhäuser werden genutzt, um athletische Kunststücke aufzuführen) sind Indizien hierfür.</p>
<p>Der Rückzug ins Private, manche Soziologen prognostizierten ist in diesem Sinne ausgeblieben. Gerade bei jungen Menschen überwiegt der Glaube an eine rosige Zukunft &#8211; auch wenn Teile der Jugend in die Arbeitslosigkeit abzudriften drohen.</p>
<p>Für unsere Demokratie kann es nur gut sein, wenn sich die Menschen nicht ins Private zurückziehen, sondern ihre Meinungen, Fragen und Antworten öffentlich &#8211; im Internet &#8211; kundtun.</p>
<p>Diese neue Kultur zu moderieren, fällt den politischen Parteien bislang schwer. Die Gründe sind leicht gefunden: Die Internetöffentlichkeit ist sehr widersprüchlich, verändert sich laufend, sie ist plural und vielfältig, nicht selten sprunghaft und sicher nicht beherrschbar. Den politischen Parteien macht das Angst. Ihre Aufgabe wird es sein, dies auszuhalten und zu erkennen, wie politisch sich die Netzgemeinde jenseits parteipolitischer Taktik darstellt.</p>
<p>Wenn es den Parteien gelänge, abseits ihrer Parteiprogramme gemeinsam für das Politische im Netz zu werben und die politischen Internetströmungen aufzugreifen, ggfs zu moderieren in jedem Fall aber ernstzunehmen, wäre dies ein probates Mittel gegen die zunehmende Politikverdrossenheit. Nebenbei würden vermutlich auch mehr Menschen zur Wahl gehen.</p>
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